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Websites und eigene Internetprojekte waren der Ausgangspunkt. Dinge ins Netz bringen, ausprobieren und verstehen, wie sie funktionieren.
Gründer von Evolution Internet
Kevin Gerock ist Internetunternehmer und Gründer von Evolution Internet. Seine Arbeit verbindet Produktideen, Gestaltung, Software und die Frage, wie daraus ein tragfähiges digitales Geschäft wird.
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Kevin Gerock
Eine Idee ist für Kevin selten nur eine Frage der Technik oder nur eine Frage des Designs. Wie sich ein Produkt anfühlt, wie es gebaut wird und warum jemand es nutzt, hängt zusammen. Zwischen diesen Perspektiven bewegt sich seine Arbeit.
Kevin begann schon während der Schulzeit, Websites und Internetprojekte zu bauen. 2014 entstand Evolution Internet. Aus der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen digitalen Geschäftsmodellen entwickelte sich der heutige Fokus auf Software und Produkte.
Websites und eigene Internetprojekte waren der Ausgangspunkt. Dinge ins Netz bringen, ausprobieren und verstehen, wie sie funktionieren.
SEO, Publishing und Affiliate-Geschäft brachten die Perspektive auf Inhalte, Suche, Reichweite und digitale Geschäftsmodelle hinzu.
E-Commerce und weitere digitale Angebote verbanden die technische Arbeit mit kommerziellen Fragen und laufendem Betrieb.
Heute fließt diese Erfahrung in eigene Produkte ein. Prooflode und BidKlar stehen für diese nächste Form der Arbeit.
Heute
Kevin arbeitet selbst an Produktfragen, Gestaltung und technischer Umsetzung. Distribution, Positionierung und wirtschaftliche Entscheidungen gehören für ihn dazu. Evolution Internet verbindet diese Arbeit unter einem gemeinsamen Namen.
Mehr über Evolution InternetHilft B2B-Softwareunternehmen, in KI-Antworten verständlich aufzutauchen – und Lücken auf ihrer öffentlichen Website zu schließen.
Zum ProduktprofilEntscheidungshilfe für Ausschreibungen. Damit Unternehmen früher einschätzen können, ob eine Teilnahme zu ihnen passt.
Zum ProduktprofilZur Arbeit mit KI
KI ist heute Teil der Arbeit – in Recherche, Design, Software und Analyse. Sie erweitert, was sich ausprobieren und umsetzen lässt. Die Entscheidungen bleiben trotzdem wichtig: Was ist sinnvoll? Was funktioniert? Und was verdient es, weiterentwickelt zu werden?